Hinweis zum Jahresende

...
Weiterlesen »

Steht schon jetzt fest, dass Sie im Jahr 2019 wesentlich niedrigere Einkünfte erzielen werden, sollten Sie, soweit möglich, Ausgaben noch ins Jahr 2018 vorziehen. Dies ist etwa sinnvoll, wenn Sie zu Beginn des Jahres 2019 in Rente gehen oder Ihren Betrieb aufgeben. So können Sie Gegenstände bis zu einem Nettobetrag von 800 Euro (952 Euro [&hell

Lückenlose Rechnungsnummern: Keine Pflicht für Gewinnermittlung

...
Weiterlesen »

Eine ordnungsgemäße Rechnung muss eine fortlaufende Nummer mit einer oder mehreren Zahlenreihen haben, die zur Identifizierung der Rechnung vom Rechnungsaussteller einmalig vergeben wird (Rechnungsnummer). Diese Regelung dient lediglich dem umsatzsteuerlichen Zweck, die Korrespondenz von Umsatzsteuerschuld des Leistenden und Vorsteuerabzug des Le

Rechnungsberichtigung: Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs

...
Weiterlesen »

Der EuGH hat entschieden, dass – je nach Art der fehlenden Angaben – der Vorsteuerabzug im Ursprungsjahr bestehen bleibt, auch wenn die Korrektur erst in einem späteren Jahr erfolgt. In der Entscheidung des EuGH ging es um fehlende Steuernummern bzw. Umsatzsteuer-Identifikationsnummern. Diese können mit Wirkung für die Vergangenheit nachgeh

Verdeckte Gewinnausschüttung: Kein Wegfall durch Rückabwicklung des Geschäfts möglich

...
Weiterlesen »

Verdeckte Gewinnausschüttungen (z.B. unangemessen hohes Gehalt oder unangemessen hohe Tantieme, zinsloses Darlehen an Gesellschafter) lösen bei der GmbH und beim begünstigten Gesellschafter Mehrsteuern aus. Kein Wunder, wenn die Beteiligten versuchen, die verdeckte Gewinnausschüttung rückgängig zu machen. Die Finanzgerichte bestätigen hier

Einnahmen-Überschussrechnung 2017: Keine formlose EÜR mehr möglich

...
Weiterlesen »

Einnahmen-Überschussrechner sind verpflichtet, ihre Gewinnermittlung 2017 nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz durch Datenfernübertragung an das Finanzamt zu übermitteln. Ausnahme: Die Einnahmen-Überschussrechnung 2017 kann nur noch dann formlos (und in Papierform) abgegeben werden, wenn der Selbstständige oder Gewerbetreibende einen entspr

Geringwertige Wirtschaftsgüter: Ab 01.01.2018 bis 800 Euro netto sofort abzugsfähig

...
Weiterlesen »

Der Grenzwert für geringwertige Wirtschaftsgüter, die ab dem 01.01.2018 angeschafft oder hergestellt werden, wurde auf 800 Euro erhöht. Dieser Höchstbetrag ist ohne Mehrwertsteuer zu betrachten, unabhängig davon, ob das Unternehmen zum Vorsteuerabzug berechtigt ist. Somit können selbstständig nutzbare materielle Wirtschaftsgüter des Anlagev

Steuerfreie Gesundheitsförderung durch den Arbeitgeber

...
Weiterlesen »

Jeder Arbeitgeber hat die Möglichkeit, zusätzlich zum Entgelt steuer- und beitragsfreie Zuschüsse zur Gesundheitsförderung an die Beschäftigten zu zahlen. Zusätzlich zum ohnehin geschuldeten Entgelt erbrachte Leistungen des Arbeitgebers zur Verbesserung des allgemeinen Gesundheitszustands und der betrieblichen Gesundheitsförderung sind in H

Vielen Dank für Ihr Vertrauen und alles Gute für 2018!

...
Weiterlesen »

Wir bedanken uns bei allen Mandanten für das im vergangenen Jahr entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit. Alle Mitarbeiter und die Geschäftsführung der BLSW Steuerberatungsgesellschaft wünschen Ihnen und Ihrer Familie schöne Weihnachtsfeiertage sowie viel Gesundheit und Erfolg für das kommende Jahr.

Neue Wertgrenze bei Geschenken

...
Weiterlesen »

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft, heißt es. Doch nach wie vor ist es relativ schwierig, steuerlich „fehlerfrei“ zu schenken. Sachzuwendungen und Geschenke sind für den Empfänger steuerpflichtige Vorteile, deren Wert häufig schwer zu ermitteln ist. Zur Vereinfachung des Besteuerungsverfahrens hat der Gesetzgeber die Pauschalierungs

Bonuszahlungen einer Krankenkasse: Keine Kürzung der Sonderausgaben

...
Weiterlesen »

Krankenkassenbeiträge sind als Sonderausgaben steuermindernd absetzbar. Erstattet eine Krankenkasse einen Teil dieser Beiträge zurück, so sind die Sonderausgaben insoweit zu kürzen, da es an der finanziellen Belastung des Steuerpflichtigen fehlt. Nach einem Urteil des BFH gilt dies nicht für Bonuszahlungen für Gesundheitsmaßnahmen, mit denen